Ideal für den Angel-Quicki am Schreibtisch: Trophy Bass 4 - eine Angelsimulation, so realistisch, dass die Maus nach Fisch stinkt...
Morgenstille. Leichte Nebelschwaden ziehen über den See. Nur vereinzeltes Quacken eines Frosches. Doch dann wird die Stille jäh unterbrochen: Du startest den Außenborder und legst den Gashebel auf den Tisch. Schlagartig steigt der Bug des Bootes aus dem Wasser. Gekonnt steuerst Du auf die Mitte des Sees zu, immer ein Auge auf den Fish-Finder gerichtet. Und plötzlich die Fisch-Silhouetten auf dem Display! Hier wimmelt es nur so vor Fisch...
In Sekundenschnelle ist Dein Angelgeschirr bereit und es kann losgehen. Ein lockerer Schlenzer mit der Rute und Dein Köder landet genau im Ziel. Du lässt den Gummifisch absinken und zupfst ihn langsam wieder heran. Und plötzlich spürst Du den Biss. Das ist ein guter! Das Adrenalin durchpeitscht Deinen Körper. Der Fisch zieht die Schnur nur so von der Rolle. Gekonnt nutzt Du seine Ruhepausen um einige Meter zurückzugewinnen. Doch immer wieder nimmt er Leine. Aber endlich werden seine Fluchten kürzer. Und dann siehst Du ihn an der Oberfläche tanzen. Und zu guter Letzt hältst Du ihn in der Hand: den kapitalen Schwarzbarsch.
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...mit der linken Maustaste und der Fisch darf zurück in sein Element. Du schaltest den PC aus und stürzt los, um den Bus noch zu erwischen. Viel zu lange hast Du wieder vor dem Rechner gesessen. Dabei wolltest Du nur kurz eine Runde angeln. Und wieder hatte Dich „Trophy Bass 4“ in seinen Bann gezogen...
Kein Wunder, schließlich handelt es sich bei dem Spiel um eine Angel-Simulation der Extra-Klasse. Geangelt wird an 25 virtuellen Gewässern, allein, oder turniermäßig über Netzwerk oder weltweit mit Angelfreunden im Internet.
Über den Fangerfolg entscheidet die Wahl des richtigen Gerätes. Zur Wahl stehen Rollen und Ruten von Berkley, Abu, Excalibur, Rebel, usw., sowie Berge von verschiedenen Kunstködern: Gummischwänze, Wobbler, Spinner und Blinker. Und wo der Fisch steht, zeigt der virtuelle Fischfinder.
Besonders spektakulär: die Lure-Cam. Sie zeigt dem Computer-Angler, wie der Köder unter Wasser spielt. Atemberaubend wenn dann der Köder zupackt, abdreht und die Schnur von der Rolle zieht. Nun heißt es mit Verstand drillen...
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Pentium 166 mit 3D-Grafikkarte oder Pentium 200 ohne 3D-Karte, Windows 95, 98, 2000, NT4, XP, 32 MB RAM, 8-fach CD-ROM-Laufwerk, SVGA-Grafikkarte Windows-kompatible Soundkarte.
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